Murphys Geocaching-Gesetze

„Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“ (Es ist nur eine Frage der Zeit.)
Bekannt ist uns diese Lebensweisheit unter dem Begriff Murphys Gesetz (Murphy’s law). War Murphy (und ich meine jetzt nicht den schwarzhaarigen Vierbeiner aus dem Team Aluna und die Schatzsucher) Geocacher?
Jedenfalls sind zu Geocaching die folgenden Gesetzmäßigkeiten festzuhalten:

  • Die GPS-Akkus sind meist kurz vor Erreichen der Cachelocation leer, nicht erst danach.
  • Solange man sucht, scheinen die Koordinaten off zu sein. Hat man den Cache gefunden, passen die Koordinaten genau.
  • Ein neuer Cache in Deiner „Home Zone“ taucht bevorzugt dann auf, wenn Du abwesend bist.
  • Hast Du gerade die zwei neuesten Caches auf der Nearest-Liste oder alles Caches in Klein-Dosendorf abgearbeitet, tauchen am nächsten Tag mindestens drei neue auf.
  • Ein schlechter neuer Cache kommt selten allein. Wahrscheinlich sind es Micros.
  • Eine Location, die Du zu vercachen überlegst, wird von anderen vercacht.
  • Gibt es mehr als einen Weg zum Cache, wird man in jedem Fall den längeren oder anstrengenderen wählen.
  • Bei einfachen Caches macht man mehr Fehler. Oder die Bewertungen sind zu niedrig.
  • Den Cache findest Du in der Regel immer an dem Platz, an dem du zuletzt nachschaust: ganz unten, ganz hinten, ganz links. Ausnahmen bestätigen die Regel.
  • Je länger der Hint, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass man ihn nicht erst beim Ortstermin gelesen haben sollte.

Murphy hat zweifellos wie immer Recht. Alle Gesetzmäßigkeiten decken sich mit meinen Erfahrungen.😉

5 Antworten to “Murphys Geocaching-Gesetze”

  1. polxs Says:

    Ich hätte da auch noch einen:
    Wenn du weite Wege zum Cache zurücklegst, dann hat sich direkt neben dem Cache ein Muggel niedergelassen und macht keine Anstalten seine Position in nächster Zeit zu verlassen.

    POLXS

  2. West468 Says:

    Stimmt, das kann ich auch bestätigen. Je länger die Anreise, desto mehr Sitzfleisch haben die Muggels.

  3. Pink Paulchen Says:

    Die Münzregel:
    „Wenn du einen langen schwierigen Multi angehst, weil jemand eine tolle Münze dort versteckt hat, scheiterst du an der letzten Station. Wenn du nicht scheiterst, war 5 Minuten vor dir ein anderes Team da, dass die Münze mitgenommen hat.“

    Danke für den wirklich schönen Beitrag. Ich finde mich auch hier und da gut wieder. :))

  4. Philipp, pl24.de Says:

    Ja, viele Sachen kommen oft in der Realität vor.

  5. West468s Geocaching-Weblog » Blog Archive » (Standard-)Ausrüstung beim Cachen Says:

    […] Gedrucktes Kartenmaterial (Erfahrungsgemäß braucht man es nicht, wenn man es dabei hat, und ärgert sich, wenn man es zu Hause lässt – Murphy’s Law. ) […]

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