Archive for Juli 2006

Eure Fragen

Freitag, 2006-Juli-28

Hier mal eine kleine Auswahl interessanter Suchmaschinenbegriffe, die Googler in den letzten sieben Tagen hierher geführt haben…
Ich hoffe, Ihr habt gefunden, wonach Ihr gesucht habt. 😉
Falls nicht, probiert einfach mal die Suchfunktion des Blogs, schaut auf die Artikelübersicht, schreibt vielleicht einen Kommentar zu einem thematisch passenden Beitrag, oder stöbert mal im Geoclub (das „grüne Forum“), wo Ihr ggf. auch Eure Frage(n) loswerden könnt.
Vielleicht hilft ja auch meine umfangreiche Linkliste weiter.

  • „Enigma#1″ +“Lösung“
    Die gibts hier bestimmt nicht! Selbst wenn ich sie mal habe. 😉 Selber machen! 😛
    (Im grünen Forum bilden sich aber manchmal Gruppen von Interessierten, die diese Herausforderung gemeinsam angehen.)
  • deutschland zahl geocacher
    Hm, einige Tausend. Die Anzahl der Geocacher, die die magische Zahl von 200 Funden geknackt hat, liegt jetzt bei etwas über 1000. Auf cacherstats.com gibt es für Deutschland jetzt 11 Seiten. Das ist wohl der härtere Kern. Aber mit den Gelegenheits- und Gastcachern kommt man sicher auf 10.000 und mehr.
    (Als ich die 200-er Marke im letzten Jahr übersprungen habe, waren es noch vier Seiten. Bin übrigens immer noch auf Seite vier, nachdem ich zwischenzeitlich einige Male auf Seite fünf zurückgerutscht war. Meine beste Platzierung in Deutschland war 352, WIMRE.)
    [Nachtrag 2006-07-30] siehe auch Polxs‘ Beitrag Statistikspielerei.
  • reviewer bei geocaching werden
    Wer war das? 😀 Meldet sich da jemand freiwillig? Würde mich ja auch interessieren, wie man Reviewer wird. Muss man dafür z. B. in Foren positiv aufgefallen sein und/oder eine bestimmte Zahl von Caches gefunden haben? Wird man dann von den jetzigen Reviewern angesprochen, ob man das Team verstärken will?
    Ich mache mich mal schlau, bald gibt es Konkreteres dazu! 🙂
    Thema inzwischen auch im Geoclub.
  • Wie löscht man seinen cache
    Caches aus der Datenbank zu löschen ist normalerweise nicht möglich. Bei OC habe ich mal einen Cache geloggt, der später komplett aus der Datenbank verschwand (er wurde von Hand von einem Administrator entfernt, der Benutzer kann das nicht selber machen), weil sein Besitzer die Plattform nicht länger nutzen wollte. Üblicherweise spricht man davon, dass Caches archiviert werden. Dies bedeutet, dass sie bei Suchabfragen nicht mehr länger als findbare Caches erscheinen, aber ihre Beschreibungen können noch eingesehen werden, und die Finder behalten ihre für diesen Cache gesammelten Punkte. Siehe auch blaues Forum.
  • Gesetze Geocaching
    „Spielregeln“ oder Murphys (Geocaching-)Gesetz(e)?
  • couch potatoes caching
    Dieser „Bäh-Bäh-Cachetyp“ hat wohl mehr Fans, als man meint. 😉 Darum gibt es auch meine umfangreiche Liste im Navigationsbereich direkt verlinkt.
  • travel bug rezepte
    Hm… suchte da jemand Rezepte, was man mit einem TB anfangen kann? Oder vielleicht TBs wie „Meal Bug“ oder „Paul Bookuse“ (siehe Besondere Travel Bugs)?
  • geocaching motto
    „Der Weg ist das Ziel.“ oder, wie es GC formuliert: „The sport where You are the search engine.“ (‚Der Sport, bei dem Du die Suchmaschine bist.‘)
  • rechenaufgaben mit behältern
    Offset-Caches? Oder vielleicht Mystery-Caches?
  • wie oft muss ich die menge teilen
    Das weiß ich leider auch nicht. 😯
  • west468 kripo
    Verhaftet wurde ich noch nicht…
  • Heirat 08.08.88
    :mrgreen:

Liste wird bei Bedarf erweitert.

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GC: Häufigkeit der Cachetypen in Deutschland

Donnerstag, 2006-Juli-27

Ich wollte mal wissen, wie viele aktive Caches jeden Typs wir in Deutschland zur Zeit haben (Erläuterung der unterschiedlichen Typen). Also basteln wir uns mal kurz die entsprechenden Suchabfragen zusammen, wie ich sie dokumentiert habe.
Die genannten Zahlen geben den Stand von Do, 27.07.2006, wieder. Einfach die Links klicken, um aktuelle Zahlen zu erhalten.

Macht summa summarum stolze 21297 aktive Caches!
Aktuell: alle aktiven Caches in Deutschland.
(Die Prozentzahlen in Klammern sind gerundet, so dass die Addition nicht exakt 100,0 % liefert.)

Bei den mit * gekennzeichneten Typen wird sich an der Zahl nichts mehr ändern (allenfalls nach unten durch Archivierungen), da diese Typen auf Waymarking.com weiterleben. Auch wird es keine „Project A.P.E“-Caches geben.

Auf GC.de kann man Tortendiagramme zur Verteilung der Cachetypen (auch bei den anderen beiden Datenbanken NC und OC) einsehen.

Wer Lust hat, kann sich ja mal die Häufigkeitsverteilung für andere Länder zusammenbasteln. Der Tradi-Anteil in den USA dürfte z. B. erheblich höher liegen als in Deutschland… 😉

Geocaching-Podcasts

Dienstag, 2006-Juli-25

Was sind Podcasts? Wikipedia hilft weiter.
Im englischsprachigen Bereich gibt es ja schon den einen oder anderen Geocaching-Podcast, zum Beispiel PodCacher (neue Ausgaben erscheinen wöchentlich) oder CacheCast. Über die genannten kann ich mich nicht weiter äußern, aber seit einiger Zeit gibt es nun auch einen deutschsprachigen: die so genannten „GassiPods“ von Blindschleicher, die er während seiner Spaziergänge mit Hund Larson aufzeichnet.

Blindschleicher ist ein Geocacher, der seine Erfahrungen als Anfänger im Geocaching von Anfang an detailliert dokumentiert. Dazu hat er eine nützliche und ansprechende Webseite mit Geocaching-Infos für Anfänger (Geocaching für Dummies) gebastelt, die er auch im Geoclub vorgestellt hat. (Was mich übrigens auch dazu bewogen hat, das Geocaching-Blog dort vorzustellen. ;-))
GassiPods mit Larson Besondere Attraktion ist sein (Geocaching-)Podcast, die so genannten „GassiPods“ (dafür gibt es sogar einen eigenen RSS-Feed, so dass man einfach verfolgen kann, wann neue Beiträge erscheinen – und nun eine eigene Adresse: http://gassipods.de.ms). Während seiner Spaziergänge mit Larson plaudert Blindschleicher über Grundlegendes zu Geocaching (Teil 1), seine Erfahrungen bei den ersten neun (?) Cachesuchen (Teil 2) und seinen ersten Besuch bei einem Geocaching-Event (Teil 4). Teil 3 widmet sich sehr ausführlich dem Thema Fotografie, das natürlich auch viele Geocacher interessiert. Und in diesem Bereich hat er schon viele Jahre Erfahrung, so dass ich auch diesen Teil mit großem Interesse verfolgt habe, auch wenn ich kein Profi unter den Hobby-Fotografen bin. 😉

Inzwischen haben die GassiPods wohl einiges an Aufmerksamkeit bekommen, auch die G-e-c-k-o-s haben auf das Erscheinen des neuesten Teils (4) hingewiesen.
Zuerst dachte ich ja, neben genereller Skepsis gegenüber dem Medium (‚Wie lange halte ich es aus, dass mir jemand was ins Ohr schwafelt, bis ich einpenne?‘): ‚Oha, mal wieder so ein übermotivierter Geocaching-Anfänger mit Selbstdarstellungsdrang, über die man immer wieder in Zeitungen lesen kann…‘
Aber die GassiPods, die man sich als mp3-Datei aus dem Netz saugt und die sich daher gut für den Zeitvertreib unterwegs eignen (wie bei meinem Nürnberg-Trip), sind wirklich unterhaltsam; und zwar nicht nur für Anfänger, sondern auch für die fortgeschrittenen Geocacher (zu denen ich mich wohl zählen darf), so dass man Blindschleicher schnell einige Ungenauigkeiten oder Fehler verzeiht. (An einer Stelle weist er auf Opencaching.com hin und meint Oc.de, bei seinem Eventbesuch traf er Geocacher, die schon seit März 2000 dabei sind… ;-))

Allerdings ist Blindschleichers ausdrücklicher Anspruch nicht Unterhaltung, sondern Information. (Vielleicht wäre Infotainment passender?) Er bemüht sich, Geocaching-Begriffe und -Phänomene dem blutigen Anfänger umfassend zu erklären; ich bin aber nicht sicher (da ich eben kein Anfänger mehr bin), ob Neulinge ohne das nötige Vorwissen immer allen Aspekten folgen können. Zumindest bieten sich dann sicher gute Anknüfungspunkte, an denen sich der angehende Geocacher weiter schlau machen kann. Und die Fähigkeit zur Informationssuche und -beschaffung ist ja ein wichtiger Bestandteil beim Cachen… 😉
Was Blindschleicher präsentiert, ist im Großen und Ganzen gut recherchiert und gut dargestellt. Man sollte aber im Hinterkopf behalten, und daraus macht er ja keinen Hehl, dass er selbst noch fortgeschrittener Anfänger ist. Wenn er seine zweifellos schöne Linkliste als „Schweizer Taschenmesser“ unter den deutschsprachigen Geocaching-Linklisten anpreist, dann gehört die auch von ihm verlinkte sehr viel umfangreichere Sammlung von 4lagig-deluxe in den Bereich „Schweizer Armee-Kettensäge“, um im Jargon der Programmiersprache PERL zu sprechen. Und ich arbeite ja selber an der „eierlegenden Wollmilchsau“ für diesen Bereich: Geocaching-Links. 😀

Aber genug der Spitzfindigkeiten, mir gefallen die GassiPods, und ich habe auf jeden Fall Lust bekommen, sie weiterzuverfolgen.
Großes Lob an Blindschleicher für seine Vorreiterrolle in Sachen deutschsprachiger Geocaching-Podcast. Weiter so!

Cachen mit Minimalstvorbereitung

Dienstag, 2006-Juli-25

Bevor ich nun meine jüngsten Cachefunde logge, nach neuen Caches in meiner „Home Zone“ schaue (und da gibt es ein paar, wie man mir während meiner Abwesenheit bereits zugetragen hat), Mails und Foren lese, um zu gucken, was sich so alles in den letzten Tagen getan hat in der Geocaching-Szene, …, will ich Euch ein paar Eindrücke meines ereignisreichen erweiterten letzten Wochenendes schreiben.
(Endlich mal wieder was für die West468-Kategorie! ;-))

[Der folgende Absatzblock ist „off-topic“. ;-)] Ich war nämlich in Nürnberg und habe erstmalig ein Rennwochenende live an der Strecke erlebt, als die DTM am Norisring gastierte. Ganz tolle Sache, kann ich jedem eingefleischten und weniger eingefleischten Motorsportfan nur empfehlen.
Zu vergleichsweise zivilen Preisen bekommt man eine ganze Menge geboten: Eine Wochenendkarte für € 40 (mit freier Tribünenwahl am Freitag) ist nicht teuer, wenn man dafür die Gelegenheit hat, jede Menge Rennwagen aus nächster Nähe sehen zu können, man die Strecke aus den unterschiedlichsten Perspektiven einsehen und durchs Fahrerlager und die Boxengassen spazieren kann (Samstag und Sonntag) und auch die/den eine(n) oder andere(n) Fahrer(in) zu Gesicht bekommt. Autogrammjäger kommen hier auf ihre Kosten. An einem Formel-Eins-Wochenende wäre so eine Fan-Nähe wohl völlig unbedenkbar. Auch das Rahmenprogramm mit weiteren interessanten Rennserien (Formel 3, Formel BMW, Porsche Carrera Cup, Seat Leon Supercopa, …) und diversen Zusatzveranstaltungen konnte sich sehen lassen!
Und, mit Verlaub, auch wenn man seinen empfindlichen Gehörgängen sonst vielleicht lieber Beethoven zuführt: der Motoren-Sound ist einfach geil! :mrgreen: (Im Ggs. zu den Rennserien des Rahmenprogramms waren Ohrstöpsel bei der DTM schon sehr empfehlenswert.) In dieser Kategorie geht der Sieg für mich eindeutig an Audi, auch wenn auf der Strecke die Mercedes deutlich vorn lagen…

Als eingefleischter Geocacher kann man natürlich nicht in irgendeine Gegend fahren, ohne dort seinen Stempel (oder Aufkleber bzw. Signatur) in einigen Logbüchern hinterlassen zu haben. Wenn man allerdings seine Reisevorbereitungen erst morgens um halb zwei abschließt, um fünf Uhr aufstehen muss, um um kurz vor sechs Uhr den Bus zum Bahnhof zu kriegen, und noch keine Cache-Koordinaten ausgedruckt oder im GPS-Gerät hat, ja dann… wird es Zeit für eine „Notfall-Vorbereitung“. Schließlich kann man ja aufs Cachen nicht verzichten. 😀

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„Wer XY nicht mag, soll XY nicht suchen!“

Dienstag, 2006-Juli-18

Wer etwas leidenschaftlich betreibt, und das werden wohl sehr viele Geocacher von sich in Bezug auf ihr Hobby behaupten, sammelt Eindrücke und Wissen, macht Erfahrungen, bildet Meinungen, entwickelt Vorlieben und Abneigungen, und er oder sie teilt seine/ihre Beobachtungen häufig in der einen oder anderen Weise mit; sei es in Logs, Forenpostings oder Gesprächen.
Natürlich sind die Präferenzen nicht selten verschieden, und so kommt es zu Meinungsverschiedenheiten.
Häufig wehren sich Cacher-Owner mit dem folgenden Satz gegen Kritik: „Wer XY nicht mag, soll XY halt nicht suchen!“ Gerne wird dieser Satz zum Beispiel auf Micro-Caches angewendet.
Ich halte diese Art der Argumentation nicht für legitim.

Auf den ersten Blick ist man geneigt, den Satz für vernünftig zu halten und ihm zuzustimmen: Schließlich kann man den Cachebeschreibungen und Logs im Vorfeld der Suche eine Reihe von Informationen entnehmen, so dass man in der Regel recht gut weiß, was auf einen zukommt; und wenn einem das, was man liest, nicht gefällt, besteht ja die Möglichkeit, Caches auszusuchen, die mehr Spaß versprechen. Niemand ist gezwungen, einen bestimmten Cache anzugehen.
Sicher ist es richtig, dass jemand, wenn er keine Micros mag und nun einen gehoben hat, hinterher nicht sagen kann, dass er nicht vorher gewusst hätte, was ihn bei einem Cache erwartet (und wenn er es tatsächlich nicht gewusst hat, muss er die Schuld bei sich suchen, dass er sich nicht angemessen vorbereitet und die Beschreibung nicht aufmerksam genug gelesen hat).
Aber das bedeutet nicht, dass er deswegen keine Kritik äußern darf. Wer vor Ort war, darf auch offen seine Erfahrungen mit einem bestimmten Geocache mitteilen. Nicht nur das, ich halte es im Sinne anderer Geocacher sogar für geboten, das zu tun.
(Vgl. Das Logschreiben – ehrliche, sachliche Kritik. Es gibt allerdings auch Geocacher, denen Statistikpunkte egal sind, die sich nicht ärgern wollen und daher nur dann Logs schreiben, wenn ihnen ein Cache gefallen hat. So vermeidet man die eine oder andere nervige Diskussion und kann entspannter cachen; im Sinne der Community ist das meiner Ansicht nach nicht unbedingt, zumindest dann nicht, wenn nicht kundgetan wird, wo etwas verändert/verbessert werden muss. Dasselbe Problem besteht auch in den Fällen, in denen Geocacher ihre DNFs nicht posten – sind sie ihnen peinlich?).

„Nun, wenn der Sucher doch vorher wusste, dass ihm dieses oder jenes an meinem Cache nicht gefällt, warum hat er ihn denn dann überhaupt absolviert?“, mag unser Cache-Besitzer jetzt einwenden, ganz im Sinne des Mottos von DocW, der in seiner Foren-Signatur stehen hat:

Caching like it ment [sic] to be: Only go for the fun caches.

Das ist sicher eine gute und völlig legitime Einstellung zum Geocaching. Vielleicht sogar die, welche man sich angesichts der vielen (unter-)durchschnittlichen Caches, die die rasante Entwicklung des Hobbys nun mal mit sich bringt, zu eigen machen sollte.
Sie wird aber nicht von jedem Geocacher geteilt. Halten wir uns vor Augen, dass Geocaching auf verschiedene Arten betrieben wird; für die einen ist es eher Hobby, für andere eher Sport; bei manchen wird es eher spielerisch, bei anderen eher ambitioniert betrieben; stets soll natürlich der Spaß im Vordergrund stehen, aber was Spaß macht, definiert selbstverständlich nicht jeder gleich.

Was mich angeht, gehöre ich zu denen, die jeden Cache in Reichweite auch finden wollen. (Oder wie jemand in einem Forum mal schrieb: „Ignorieren gilt nicht.“) Natürlich weiß ich bei manchen Schatzsuchen schon im Vorfeld, dass der Spaßfaktor eher gering sein wird; dennoch will die gestellte Aufgabe, sofern im Rahmen der eigenen Möglichkeiten, auch erledigt werden, so dass der Cache auf der To-Do-Liste (sprich Nearest-Liste) nicht mehr auftaucht. Also gehe ich auch solche Caches an. Und ich bin nicht der einzige, der diese Art zu cachen bevorzugt.
(Ich frage mich allerdings wirklich, ob ich eines Tages eher im Sinne von DocW cache. Würde die konsequente Ignorierung von offensichtlich schlampig ausgelegten Caches etwas zum Positiven verändern? Ich bezweifele das. Dafür gibt es einfach zu viele Geocacher, deren Logs suggerieren, dass selbst der liebloseste Cache für sie gut war: „Danke für den Cache!“)

Außerdem lässt sich natürlich nicht jedes Problem im Vorfeld erkennen und aus Beschreibung und/oder Logs herauslesen. Auch beim Ortstermin kann es zu unangenehmen Überraschungen kommen. Generell kann man Cachebesitzern immer wieder nur empfehlen: Kritik zum einen nicht persönlich nehmen, und zum anderen genau hinschauen (auch mehrfach), was wirklich kritisiert wurde.
Aus welchen Gründen auch immer jemand einen Cache angegangen hat, er war da, und nun hat er einen Grund, sich darüber zu äußern. Dass sich der Sucher die Mühe macht, einen Log zu schreiben, sollte man (in der Regel) als Hilfsangebot verstehen, auch wenn der Ton nicht immer glücklich getroffen wurde.

Fazit: Der im Titel genannte Satz ist für mich ein reines Totschlagargument, der einer vernünftigen Diskussion im Wege steht. Aus meiner Sicht klingt er so, als könnte derjenige, der ihn äußert, nicht mit Kritik umgehen. Ich denke also, es ist wenig geschickt, wenn man als Cachebesitzer diesen Satz als Antwort auf vorgebrachte Einwände entgegnet. Und sicherlich fällt man in der Geocaching-Community nicht gerade positiv damit auf, wenn man den Eindruck vermittelt, als ob man sich nichts sagen lassen wollte…