(Standard-)Ausrüstung beim Cachen

Wenn man von Ausrüstung oder gar Standardausrüstung spricht, könnte man auf die Idee kommen, dass man beim Geocaching unheimlich viele Hilfsmittel benötigte, um erfolgreich mitmachen zu können, und dass das Hobby entsprechend nur etwas für Betuchte wäre. Zum Glück ist das nicht so. Im Gegenteil, im Grunde braucht man (meistens) nur sehr wenig an „Werkzeug“ beim Suchen, und auch das Verstecken muss einen Geocacher nicht in Unkosten zu stürzen.

Aber ich brauche doch zumindest einen Empfänger – der nicht billig ist!
Natürlich kann man für ein GPS-Gerät jede Menge Geld ausgeben, je nachdem, was man für Ansprüche stellt. Hochwertige Geräte mit vielen Zusatzfunktionen und Kartendarstellung kosten mehrere hundert Euro, und für das Kartenmaterial zahlt man auch nicht unerheblich hinzu. Die gute Nachricht ist aber, dass ein vergleichsweise billiges Gerät (ohne Kartendarstellung) fürs Geocaching vollkommen ausreicht. (Und nicht zuletzt hat auch die Preisentwicklung für GPS-Empfänger in den letzten Jahren zur Popularität des Hobbys beigetragen.) In den seltensten Fällen benötigt man Funktionen, die nur die besseren Geräte haben, und sollte das tatsächlich vorkommen, kann man sich immer noch auf die eine oder andere Weise behelfen.
Und für den Anfang reicht es vielleicht auch, sich ein GPS-Gerät auszuleihen und zu testen, so dass man eine klarere Vorstellung davon hat, welches Modell in Frage kommt.
Eine Überlegung wert ist auch, ob es unbedingt ein neuwertiges Gerät sein muss; bei eBay bekommt man gut erhaltene Geräte, bei denen im Vergleich zum Neupreis eine Menge der Kosten eingespart werden kann. Einen brauchbaren Empfänger sollte man für weniger als € 100 bekommen können.
Außerdem: auch wenn das Global Positioning System eine Hauptrolle bei unserem Hobby spielt: Man kann viele Schätze auch gut allein mit Hilfe von geeignetem Kartenmaterial finden! (Vom ADAC gibt es zum Beispiel GPS-taugliche Karten; man muss nur von UTM auf sein bevorzugtes Koordinaten-Format umrechnen, was etwas lästig ist.) Es gibt Geocacher, die Hunderte von Schätzen auf diese Weise gefunden haben und für die der Verzicht auf den Einsatz des Gerätes eine besondere Herausforderung ist. Ebenso gibt es Geocacher, die stolz darauf sind, immer noch mit ihrem alten einfachen Gerät unterwegs zu sein, ohne die neuesten Errungenschaften in Sachen GPS-Empfänger nötig zu haben…
Fazit: Der Erfolg beim Geocaching hängt, wenn überhaupt, nur in unerheblichem Maße von der Qualität des Geräts ab.

Was man unbedingt dabei haben sollte
Na, was wohl? Das GPS-Gerät? Ich schrieb doch gerade, es geht häufig auch ohne.😉 Ich behaupte, das wichtigste Utensil beim Geocaching ist der Stift! (Besonders cool: Ein Space-Pen, der auch auf nassem Papier schreibt. Ich benutze einen 0-Gravity aus der Spacetec-Serie von Diplomat, der auch preislich attraktiv ist.) Ich hatte es ja schon angedeutet: Der Stift ist für den Geocacher, was das Handtuch für den Weltraumreisenden ist (vgl. Douglas Adams‘ „Hitchhiker’s Guide to the Galaxy“, Kapitel 3).
Mit dem eigenen Stift kommt man nie in die Verlegenheit, ein Logbuch nicht abzeichnen zu können, weil der Stift im Cache gerade geklaut oder zerstört wurde, eingeforen, ausgelaufen, abgebrochen oder sonswie unbrauchbar ist oder absichtlich oder versehentlich gegen eine Ü-Ei-Figur getauscht wurde.
Der Stift hilft Euch bei Multi-Caches, wenn Ihr Euch Notizen (auf der Cachebeschreibung oder separatem Block) macht oder algebraische Aufgaben lösen müsst, für das Ihr auch das Handy nutzen könntet, wenn der Akku nicht gerade leer wäre. Der Stift lässt sich unter Umständen auch als Werkzeug (oder Waffe?) einsetzen.
Nicht zu unterschätzen ist die psychologische Bedeutung des eigenen Stiftes. Er ist Euch vertraut, liegt gut in der Hand, ist angenehm zum Schreiben, mit anderen Worten: Euer Machtinstrument, mit dem Ihr Eure Duftmarke im Logbuch hinterlasst! Mit dem Ihr belegt: ‚ICH war hier!‘ Dem Stift verdankt Ihr Euren nächsten Punkt für die Statistik!
Wer also seinen Stift zu Hause vergisst, handelt in hohem Maße fahrlässig. Er riskiert physische und psychische Verletzungen bei der Benutzung eines fremden Stiftes, und im schlimmsten Fall schlägt sogar die ganze Mission fehl, wenn der gefundene Cache keinen Schreiber enthält und man nicht loggen kann, keinen Statistikpunkt kriegt, ergebnislos und frustriert die Heimreise antritt… Mit einem Wort: Die Folgen sind katastrophal.

Wichtige Geocaching-Hilfsmittel beim Suchen
Ich verstehe darunter solche Gegenstände, die man in der Cachebeschreibung eigentlich nicht extra erwähnen muss, weil man davon ausgehen kann, dass ein vorbereiteter Geocacher sie ohnehin dabei hat. Grundsätzlich gilt natürlich, dass man das, was man mitnimmt, sinnvoll anpassen sollte in Bezug auf die Tour, die man vorhat. Wer einen ganzen Tag Power-Caching betreibt und dabei eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Geocaches angeht, benötigt mehr als der Sonntagsnachmittagscacher, der nur einen Cache beim Spazierengehen absolvieren will. Und wer sich zum Beispiel eine Cachebeschreibung ausdruckt, ohne sie zu Hause durchgelesen zu haben und erst beim Ortstermin feststellt, dass er einen Kompass für eine Peilaufgabe benötigt und keinen dabei hat, ist selber schuld.
Hier meine Liste der „Immer-dabei-Gegenstände“:

  • Cachebeschreibung(en) (sofern man nicht nur Caches angeht, deren Koordinaten man schom im Gerät hat)
  • GPS-Empfänger inklusive Akkus und Ersatzakkus
  • Mobil-Telefon (zum Hilferufen, als Taschenrechner einsetzbar, für den Telefonjoker, um die Cachebeschreibung per WAP einzusehen… Bei manchen Aufgaben wird die Handytastatur als Verschlüsselungsgrundlage verwendet.)
    Tipp: Wer sich allein auf eine längere Tour begibt, sollte sich bei Verwandten oder Bekannten vorher abmelden, damit man Euch besser wiederfinden kann, wenn Ihr in einem Gebiet ohne Handyempfang verunglückt.
    Tipp: Auf ausreichend Akkukapazität achten, Handy ggf. im Auto aufladen…
  • Kompass (bei schlechten GPS-Empfangsverhältnissen nutzbar, für Peilaufgaben benötigt)
  • (Teleskop-)Spiegel (immer wieder vorteilhaft, habe ich festgestellt – oder habe ich in letzter Zeit nur zu viele Micros gesucht?)
  • Taschenmesser (große Klinge lässt sich als Spiegel verwenden, sonstiges nützliches Werkzeug… von mir meist beim Akkuwechsel beim Geko verwendet, da die Fahrradhalterung dafür abgeschraubt werden muss)
  • Taschenlampe (auch bei Tageslicht kann eine kleine handliche Lampe nützlich sein beim Suchen in finsteren Ecken)
  • Digitalkamera (zum Dokumentieren von Wartungsproblemen für den Cacheowner, zum Ablesen schlecht einsehbarer oder schwer erreichbarer Hinweise, und nicht zuletzt zum Festhalten von Momenten, die Ihr beim Cachen erlebt)
  • Medikamente, wenn man darauf angewiesen ist

Weitere nützliche Geocaching-Hilfsmittel beim Suchen

  • Gedrucktes Kartenmaterial (Erfahrungsgemäß braucht man es nicht, wenn man es dabei hat, und ärgert sich, wenn man es zu Hause lässt – Murphy’s Law.😉 )
  • Digitales Kartenmaterial wie TOP50, das man zu Hause als Tourvorbereitung nutzen kann
  • Bus- und Zugfahrpläne, wenn man als ÖPNV-Geocacher unterwegs ist
  • Pocket PC oder Notebook (mobiles Internet, elektronisches Kartenmaterial)
  • Handschuhe (Suchen und Bergen von Caches ohne schmutzige Finger und mit weniger Verletzungen durch Dornen)
  • Kleiner Spaten
  • Teleskopstab
  • Fernglas
  • Magnete (z. B. Teleskopmagnet)
  • Schnur
  • Verpflegung (Getränke, Müsliriegel, …) auf längeren Touren
  • Taschentücher oder Küchenrolle, Feuchttücher
  • Chemische Insektenabwehr (Autan o. Ä.), Sonnenschutzcreme
  • Erste-Hilfe-Set mit Pflastern etc.
  • PMR-Funkgeräte

Beispiele für Spezialausrüstung

  • Nachtcache-Bedarf:
    leistungsfähigere Taschenlampen, Stirnlampe (habe ich meist auch ohne geplanten Nachtcache dabei)
  • UV-Lampe
  • Metallsuchgerät
  • Kletter-/Abseil-Ausrüstung
  • Schlauchboot
  • Taucherausrüstung
  • Schraubendreher o. ä. Werkzeug
  • … und was auch immer sonst dem Cache-Owner eingefallen ist

Exkurs zum Thema Taschenlampen
Auch bei den Taschenlampen kann man sehr viel Geld ausgeben, muss man aber nicht. Von den Nachtcaches, die ich bisher machen konnte, hat eigentlich nur einer eine etwas stärkere Lampe wie die Maglite 3D (die Anzahl und der Typ der Batterien gibt der Lampe ihren Namen) erfordert. Normalerweise gilt, dass jeder Nachtcache mit dieser Lampe zu finden sein sollte. Meistens kommt man aber auch mit deutlich kleineren Lampen aus.
Ich persönlich finde die 3D einen guten Kompromiss aus Handlichkeit und Leistung; ob man nun eine 4D, 5D oder gar 6D mitnimmt, macht meines Erachtens keinen so großen Unterschied. Die Reichweitenvorteile dieser Lampen braucht man eigentlich nicht. Was ich an der 3D auch sehr schätze, ist die stufenlose Fokussierbarkeit.
Sofern man nicht einen weit entfernten Reflektor bei einem Nachtcache finden muss, tut es in der Regel auch eine kleine Lampe wie die Mini-Maglite (2x AA), die auch für manchen Nachtcache ausreicht. Manchmal gibt es Angebote von Maglite, so dass man die 3D und die Mini in einem Pack erwerben kann, deutlich günstiger, als wenn man beide einzeln kauft. Damit hat man eigentlich schon alles, was man zum Cachen braucht.
Sehr paktisch ist darüber hinaus noch eine Stirnlampe, mit der man im Dunkeln beide Hände frei hat, wenn man z. B. das Logbuch abzeichnen will. Auch hier gibt es eine große Auswahl mit deutlichen Preisunterschieden.

Hier mein kleines Arsenal an Lampen (hatte schon als Kind eine Schwäche dafür :D), die ich für Geocaching nutze und von denen ich je nach Bedarf eine kleinere oder größere Auswahl dabei habe:

Ein wichtiges Thema bei Lampen ist auch die Batterie-/Akkulebensdauer. Generell sind LED-Lampen ganz erheblich sparender. Meine helle (3x AA, 750 mAh NiMH) Stirnlampe mit normaler Birne lässt sich bei Dauerbetrieb nicht viel länger als eine halbe Stunde nutzen, was häufig nicht ausreicht; daher habe ich mir auch noch eine LED-Stirnlampe (2x AAA) zugelegt, deren Nutzungsdauer mit einem Satz Akkus ich noch nicht ermitteln konnte, da ich sie noch nicht wieder aufladen musste.😉
In Bezug auf Nutzungsdauer ist ein großer Handstrahler auch keine Empfehlung. Zwar superhell, aber nach einer halben Stunde ist Schluss. Fokussierbarkeit ist auch nicht gegeben, und handlich ist so ein Ding auch nicht. Der Neonröhrenbetrieb im Stand hingegen ist ganz praktisch (sollte theoretisch zwei Stunden möglich sein), weswegen ich das Teil meistens zu Kontrollen bei meinem Nachtcache dabei habe.

Für weitere Anregungen zum Thema Ausrüstung im Allgemeinen (und Taschenlampen im Besonderen) verweise ich auf die bekannten Foren. Auch bei der Bekleidung sollte man sich Gedanken machen (Wetter- und Geländetauglichkeit, Stauraum für Ausrüstung) und sie den Herausforderungen entsprechend anpassen; gilt natürlich auch für die Schuhe.
Nachtrag: Bin heute zufällig auf dieses Foto gestoßen, das so richtig schön zum Thema passt: * Nightrider *s Geocaching-Grundausrüstung.
Das hier ist meine.

11 Antworten to “(Standard-)Ausrüstung beim Cachen”

  1. West468 Says:

    Wer sich allerdings für die TOP-GPS-Geräte interessiert, kann einen detaillierten Vergleich des alten Garmin GPSmap60CS und des neuen Garmin GPSmap60CSx von Patrick Röder lesen.

    Vor allem finde ich interessant, dass der Empfang des neuen Modells gegenüber dem alten, das ja auch ein TOP-Modell ist, erheblich besser geworden ist dank des neuen SiRF-starIII-Chipsatzes, der den hauseigenen von Garmin abgelöst hat. (Dieser ist nicht in allen neuen x-Geräten verbaut, im Etrex Legend Cx oder Vista Cx z. B. nicht!) Ich konnte dies bisher ein paar Mal mit eigenen Augen beobachten und kann nur bestätigen, dass der Empfang mit SiRF-starIII andere Geräte wirklich blass aussehen lässt. Wie mir nybbler erklärte, hat man damit sogar problemlosen Empfang in Zügen mit metallbedampften Scheiben! Mit dem Geko z. B. bekommt man unter solchen Umständen null Empfang.

    Aufmerksam geworden bin ich darauf über de.rec.geocaching.

    Einen weiteren sehr lesenswerten Testbericht für das GPSmap60CSx von Garmin gibt es auf GPS-Infos.

    [Nachtrag 2006-07-03] Siehe auch: Garmins x-Update bei 4lagig-deluxe. Es sollte nicht nur die Firmware des Gerätes, sondern auch die des Empfängerchips aktualisiert werden.

  2. West468 Says:

    Wer einen PDA o. Ä. besitzt, sollte sich unbedingt zum Thema „paperless caching“ schlau machen, dann kann man auf das Ausdrucken der Cachebeschreibungen verzichten.

    So gut ausgerüstet bin ich leider noch nicht, und es ist mir tatsächlich mal passiert, dass ein Tintenstrahlausdruck bei Regen nicht mehr richtig lesbar und der Rechenfehler fast unvermeidlich war…

  3. mity! Says:

    Wow, schöne Ausrüstung. Besonders der Lampenfuhrpark ist ja recht eindrucksvoll. *staun*
    Ansonsten sieht meine Ausrüstung recht ähnlich aus aus. Ich habe zusätzlich immer noch ein Stück (so etwa 3m) Schnur, einen kleinen Ringmagneten und eine Büroklammer (für jegliche Art von McGuyver-Aktivitäten😉 ) dabei.
    Aber sag mal: Wo hast Du den Spiegel an der Teleskop-Halterung her. Oder ist der selbst gebaut. Sieht klasse aus. Sowas suche ich schon lange!

  4. West468 Says:

    Hallo mity!

    Der Spiegel ist echt klasse und hat sich sehr bewährt, erst gestern wieder… Seit ich das Teil habe, kommt es dauernd zum Einsatz. Bezogen über eBay, war eigentlich mehr oder weniger ein „Pfennigartikel“. Sucht man dort nach „Teleskopsiegel“, erhält man gleich ein Angebot mit Spiegel und Magnet (Verkäufer: wulli01).
    HTH!

  5. West468 Says:

    Interessant auch, was im CacheWiki zum Thema Ausrüstung steht. Sicher kann man darüber streiten, was Minimal-, Standard-, erweiterte Standard- und Zusatzausrüstung ist, jedenfalls werden noch einige interessante Gegenstände und Spielzeuge genannt:
    – 1.-Hilfe-Set (sicher nicht verkehrt, muss jedoch gestehen, dass ich meistens wenig bis nichts in der Richtung dabei habe).
    – Dinge wie Schraubendreher und Pinzette bietet bei mir das gute Schweizer Taschenmesser.
    – PMR-Funkgerät besitze ich bisher nicht, habe es aber auch noch nicht vermisst. Kommt vielleicht noch. (Yepp.)
    – Stock zum Stochern findet man notfalls auch unterwegs.
    – Maßband habe ich zwar griffbereit, aber noch nie gebraucht beim Cachen….
    – Bei Nachtcaches: „Trillerpfeife, Pfefferspray (optional)“? Gehört auch nicht zu meiner Ausrüstung.

    Gefallen hat mir auch die Aufzählung von „Hirn und gesunder Menschenverstand“ unter „Minimalausrüstung“.😀

  6. West468 Says:

    Irgendwie ist es eigentlich so selbstverständlich, dass man gar nicht erst darauf hinweist, und bemerken tut man es erst, wenn es Probleme gibt: Zum Geocaching gehört natürlich auch ein funktionierender Computer mit Internetanschluss, um Caches recherchieren und loggen zu können…

  7. DL3BZZ Says:

    Hi,

    sehr interessant, nicht nur dieser Beitrag.
    Habe hier noch einen Link zu Cacheausrüstung, der Rokop hat sich da auch ein paar Gedanken u. Fotos gemacht:
    http://www.cacheparadies.de/ausstattung.html

    Bis denne
    Lutz, DL3BZZ

  8. Rico Neitzel Says:

    Ich habe zum Cachen mittlerweile festgestellt, dass bei Nachtcaches im Team eine sinnvolle Aufteilung ist: Stirnlampe: Fenix LD20 mit Kopfband – hält schön lange, lässt sich mit AA eneloops betreiben und nutzt daher meine Standard-Akku Größe aus dem Cacherrucksack. Dazu eine Fenix LD20 für den Handbetrieb (suchen, ausleuchten, peilen) – die hat als Bonus einen Diffusor (sieht unanständig aus, ist aber super zum Streulicht machen beim Kartenlesen oder ähnlichem).

    Bei schweren Peilaufgaben hilft aber manchmal auch nur ne fokussierbare (ggf. Maglite 3D😉 )

    BTW: Super Artikel hier!🙂 Ich mag es🙂 Danke!

  9. lilly Says:

    cool meine freundin und ich wir fangen grade damit an aber wir haben noch keine ausrüstung wie viel kostet denn das so ungefähr ???

  10. EnergyMovie Says:

  11. Wallinger Says:

    Du kommst mit 50 hin…

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