Geschichte des Geocaching

Interessante Links zum Thema:

5 Antworten to “Geschichte des Geocaching”

  1. West468 Says:

    Nicht unerwähnt bleiben soll der Link zu Geocaching – A Brief (!) History bei GC, zumal die Seite aktualisiert wurde und darauf hingewiesen wird, dass sich bereits in den 80-er und 90-er Jahren in Finnland eine Art Vorläufer entwickelte:

    Update! – Even earlier, Nuuksion Metsäsissit, initially Metsäsissit, had been hunting locations in the Greater Helsinki, Finland, area based on coordinates since the 1980s. Although they used 1:20,000 maps and half-a-millimeter measurement accuracy which gives 10-meter accuracy for the location, they started to use GPS in the early 1990’s to determine accuracy. In many ways this was a precursor to geocaching🙂 (Information provided by Mesu)

    Ich habe auch im Profil eines deutschen Geocachers gelesen, dass dieser bereits in den 90-er Jahren Schnitzeljagden für Freunde mit Hilfe von GPS gestaltete.

  2. Geocaching - Geckos-Geocaching Says:

    Der Platz des ersten Geocache

    Dies ist der Platz an dem der erste Geocache gelegt wurde. Wie es dann aber weiterging, wisst ihr ja Soll sowas wie die Pilgerstätte der Geocacher sein. Also, wenn man in der Nähe ist, ist es wohl ein Muß hier vorbei zu schauen.

    ORIG…

  3. West468 Says:

    Und an dem Platz des ersten Geocaches steht jetzt eine Erinnerungstafel, und es gibt immer noch einen Cache zu loggen:
    siehe Besondere Geocaches.

  4. Geocaching - Geckos-Geocaching Says:

    Original Can of Beans – aus dem ersten Geocache bei Ebay

    Bei Ebay kann man im Moment auf eine Dose Bohnen mitsteigern, die im ersten Geocache “gelagert” war. Startangebot liegt bei US $7,500.00, also ein echtes Schnäppchen. Die ganze Auktion läuft bis zum 22. Juni 2006.

    Hier geh…

  5. West468s Geocaching-Weblog » Blog Archive » Die Zukunftsaussichten von Geocaching Says:

    […] Geocaching ist nun gut sechs Jahre alt (siehe Geschichte). In dieser Zeit ist schon eine Menge passiert, von Dave Ulmers erstem Geocache bei N 45° 17.460′ W 122° 24.800′ im Mai 2000 bis zur Verbreitung des Hobbys über den gesamten Erdball. Lokale, regionale und vielleicht auch nationale Gepflogenheiten haben sich etabliert, sind weiterentwickelt worden und möglicherweise auch wieder im Verscbwinden begriffen (man denke z. B. an die leidige Tütenfrage, dazu später). Nach den Tradis kamen neue Cachetypen, etwa Multis und Mysterys, und es entwickelten sich sportlichere Herangehensweisen (Powercaching, 24-Hour-Record-Runs; Caches in extremem Gelände, für die man Spezialausrüstung braucht, für Kletter- oder Tauchbedarf zum Beispiel). Der ursprüngliche Gedanke, die Suchenden an besondere Orte zu führen, tritt zunehmend in den Hintergrund, da die besten Locations bereits vercacht sind, so dass immer mehr auf eher gewöhnliche Plätze zurückgegriffen wird. Der Reiz für Viele, ein Hobby abseits des Mainstreams zu führen, geht zwangsläufig mehr und mehr verloren, in dem Maße wie der Bekanntheitsgrad von Geocaching steigt und die Zahl der Teilnehmer wächst. Was kommt noch alles? Wie wird die Entwicklung weitergehen? Wie sieht Geocaching in fünf, zehn, 20, 50 oder 100 Jahren aus? […]

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